Arbeitsgemeinschaft Eltern-Kind-Kliniken
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Die Winterkur

Mutter-Kind-Kuren im Herbst und Winter haben viele Vorteile:

Das Reizklima in den Kurorten wirkt sich positiv auf den Organismus aus, die dreiwöchige Auszeit verhindert - gerade in der Winterzeit - eine depressive Stimmung. Hier lernen große und kleine Patienten mit fachkompetenter Unterstützung, ihre Erkrankung - sei es eine psychosomatische Problematik, Übergewicht, Rückenbeschwerden, Neurodermitis oder Asthma - besser in den Griff zu bekommen.

Zum Behandlungsprogramm gehören physikalische Therapien wie z.B. Massagen, Bäder und Wirbelsäulengymnastik, ärztliche Untersuchung und Betreuung, Interaktionsangebote für Mutter, Vater und Kind sowie psychologische, sozialpädagogische und pädagogische Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen.
Typische Themen in den Gesprächskreisen sind "Stressbewältigung", "Nein-Sagen ohne Schuldgefühle", "Zeitmanagement" und "Erziehungsfragen". Zur Weihnachtszeit bieten die Kliniken darüber hinaus auch ein spezielles Weihnachtsprogramm.

Kinder können bis zum 12. Lebensjahr mit zur Kur. Haben sie eine Erkrankung, werden sie ebenfalls mitbehandelt. Sie können auch als "gesundes Begleitkind" mit aufgenommen werden. In jedem Fall werden die Kinder gut betreut - an fünf Tagen in der Woche, inklusive Hausaufgabenbetreuung, damit sie den Anschluss in der Schule nicht verpassen.

Rund zwei bis drei Monate dauert es in der Regel, bis die Kasse grünes Licht für die Kur gibt. Darum sollte sie jetzt schon beantragt werden. Hierfür ist ein ärztliches Attest für alle behandlungsbedürftigen Personen erforderlich, die an der Kur teilnehmen. Für Erwachsene verbleibt ein Eigenanteil von 10 Euro pro Tag, wenn die Zuzahlungsgrenze noch nicht erreicht ist. Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Klinik, im Antragsverfahren und zu sämtlichen Fragen rund um Mutter-Kind-Kuren gibt auf diesen Seiten oder auf www.mutter-kind.de